NADA POP

O Status on Fire lançou para streaming nesta sexta-feira, 22 de julho, o seu segundo álbum intitulado “No Tomorrow” (ouça abaixo). O trabalho representa um avanço na carreira da banda após o Phoenix, trazendo novos elementos que garantem aos apaixonados por hardcore algo de extremo bom gosto.

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ZONA PUNK

Mesmo com o título niilista, o novo álbum do Statues On Fire prova que a banda ainda tem muita lenha pra queimar. Aqui o conjunto abre ainda mais o leque de suas influências e agrega a seu som ainda mais nuances musicais. Crossover, hardcore, punk rock melódico, heavy metal.. De tudo um pouco, em harmonia, com um único compromisso, o de fazer rock dos bons.....

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NOISEY

"A sonoridade potente pouco tem a ver com distorção. Há pouca distorção, na real, só um pedal Plexi de drive no talo. “Tiramos várias linhas de guitarra quando ouvimos o resultado. Não precisamos usar mais nada. Queríamos o disco mais orgânico também. Usamos poucos plug-ins”, conta André. Boa parte das letras continuam politizadas.....

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VIRGULA

Manter uma banda independente no Brasil não é fácil, e em muitas vezes o caminho está fora da caixa, ou melhor, fora do país. É o que os paulistanos do Statues on Fire têm feito: mirado no exterior. Com apenas três anos de vida, o grupo já fez três turnês na Europa, sendo que a mais recente foi agora em setembro e outubro, com dezena de shows para divulgar o recém lançado No Tomorrow, segundo álbum da carreira....

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PUNKER ZERO ZERO

Algumas bandas já começam grandes, por vários motivos, e o Statues on fire é, sem dúvidas, uma dessas bandas. Se eu pudesse indicar os motivos de uma banda tão nova - o Statues, segundo o site da própria banda, foi formado em 2013 - já ser uma grande banda, eu apontaria dois: .....

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PLASTIC BOMB​​

"Die Jungs von Statues on Fire aus Sao Paulo hauen im Sommer 2016 ihr zweites Album raus. Nach dem 2014 veröffentlichten Album „Phoenix“ kommt mit „No Tomorrow“ nun der zweite Output der brasilianischen Truppe um Andre Alves(ehemals Nitrominds). Der Stil der neuen Platte knüpft am ersten Album an und ist wohl am Besten als melodischer, schneller Punkrock mit deutlichen Metaleinflüssen zu beschreiben. Ohne sich neu zu erfinden wird hier ein Brett von 10 durchgängig guten Songs abgeliefert! ...WHOLE REVIEW


ALBUM DER WOCHE

.........STATUES ON FIRE liefern mit ihrem zweiten Album “No Tomorrow” eine Momentaufnahme der brasilianischen Zustände pünktlich zu den Olympischen Spielen in Rio ab. Die Symbiose aus melodischem Punk und harten Metallriffs funktioniert großartig und macht derbe Lust auf ein Live-Erlebnis! Für Freunde von IGNITE, STRIKE ANYWHERE und ZSK.

WHOLE REVIEW

OX FANZINE

9 STARS

Die kennt ihr (noch) nicht? Kann ... darf nicht sein, denn diese Brasilianer sind ein weit aufragender Leuchtturm aus der okayen-netten-grauen Masse an Bands, die alle irgendwie versuchen, wie die jeweiligen Referenzbands zu klingen.

Sich anbiedern oder gar nachmachen haben die vier Herren mitnichten nötig. Das Quartett weiß, was und warum es was tut. „No Tomorrow“ ist ein kompaktes und schlüssiges Album, in dem jede Menge handwerkliches und spielerisches Können stecken.

Zehn reguläre Songs plus Bonustrack, die alle für sich relevant und über mehrere Durchläufe zwingend sind. So ein Album produziert man nicht eben mal übers Wochenende. Meine spontane Begeisterung, die mich schon beim Debüt „Phoenix“ ergriff, ist auch auf dessen Nachfolger sofort wieder da.

Super Skills, top Produktion, hervorragende Texte. Zu viel Lob? Keinesfalls! Spielt doch mal „My shoes are tight“ oder „No tomorrow“ an, dann hört ihr sofort, warum sich der Blick gen Südamerika definitiv lohnt.

Eine wahnsinnig gute Band in der Schnittmenge zwischen NOFX, PENNYWISE, PROPAGANDHI und RISE AGAINST, die man kennen muss, mit Betonung auf „muss“!

GO TO OX PAGE


ROCK HARD 

NOTE:8.0

Rookie/Cargo (43:23)
Brasilien ist nicht nur das mit Abstand größte und bevölkerungsreichste Land Lateinamerikas, sondern verfügt auch über die bedeutendste Metal/Hardcore-Szene zwischen Rio Grande und Feuerland - siehe Sepultura, Angra, Ratos De Porao und Krisiun. Aber auch in Sachen Punkrock scheint das Land am Amazonas gut aufgestellt zu sein, wenn man STATUES ON FIRE aus dem Zwölf-Millionen-Moloch Sao Paulo als Maßstab nimmt. Mit ihrem Mix aus meist flottem Punkrock in der Tradition von Bad Religion & Co., melodischem Hardcore à la Strike Anywhere oder Propaghandi und einer gesunden Portion Metal (Riffs, Soli) kann die Band um Sänger/Gitarrist André Alves (ex-Nitrominds) und André Curci (g.) vom Derrick-Green-Sidekick Musica Diablo ein fettes Ausrufezeichen setzen, sprich: der zweite Longplayer „No Tomorrow“ - das „Phoenix“-Debüt wurde 2014 in Brasilien sogar zum besten „Independent Album of the Year“ gekürt - strotzt nur so vor Spielfreude und Ohrwürmern. Anspieltipps: der schmissige Startschuss ´Lay On Others´ und die treibenden ´Nevertheless´ und ´You Shattered´.

GO TO ROCK HARD 


CRAZY UNITED

Zweites Album vom Metal-Projekt aus Brasilien mit Leuten von Sepultura, Nitrominds und Musica Diablo. Brasilien ist für mich fast immer auch ein Qualitäts-Siegel wenns um guten Metal und Punkrock geht. Statues on Fire verbindet für mich beides und liefert hier ein wirklich geniales Album ab. Zehn fette Songs die bestens unterhalten und zwischendurch zum mitsingen anregen. Alles super produziert. Die Lieder wirken auch nicht zu lang, trotz oft mehr als 3 1/2 Minuten. Also wärmstens zu empfehlen. 2+/ Mark


UNDERDOG
Was mir an STATUES ON FIRE gefällt, ist die Tatsache, dass sie sich alle Möglichkeiten offen halten und ähnlich wie in der Politik alte Werte wie Vertrauen und Verantwortung neu justieren. Das Konzept, innerhalb des musikalischen Rahmens, Hard'n'Heavy-Riffs mit straightem melodischen Punkrock zu verknüpfen, wird evaluiert, ohne dabei die Zugänglichkeit aus den Augen zu verlieren. 

GO TO UNDERDOG


QUICK AND DIRTY

Das Debüt-Album von Statues on Fire fand ich gelinde gesagt, ziemlich schrecklich. Melodycore traf auf Metal, pfui bäh. Entsprechend niedrig waren meine Erwartungen an das neue Album der Brasilianer. Aber wie das so ist, wenn die Erwartungen gering sind, ist plötzlich Raum für positive Überraschungen. So auch hier. Auf “No Tomorrow” haben Statues on Fire den Metalanteil deutlich heruntergeschraubt. Melodie und Härte ergänzen sich gut und so ist dabei ein ordentliches Melodycore-Album herausgekommen, das dem Vergleich mit den Größen aus den USA locker standhalten kann.

GO TO QUICK AND DIRTY



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